Die letzten Tage war es etwas ruhiger auf dem Blog, da ich viel zu Hause zu tun hatte. Ich durfte einen Gastartikel zum Thema Hochsensibilität für zweitöchter schreiben https://zweitoechter.de/hochsensibilitaet-oder-die-besonderen-antennen-gastbeitrag-von-julia/, dann war diesmal meine große Tochter krank zu Hause und ich musste mich ein wenig auf meinen beruflichen Wiedereinstieg vorbereiten, der heute begonnen hat.
Trotzdem möchte ich über etwas schreiben, was mich am Wochenende und gestern sehr beschäftigt hat.
Es ist für mich ein sehr emotionales und sensibles Thema.
Ich habe nach langer Zeit im Radio mal wieder das Lied " Geiles Leben" von Glasperlenspiel gehört und diesmal ganz genau auf den Text geachtet. Eigentlich habe ich ihn immer als Partyhit im Hinterkopf gehabt, aber er ist viel tiefsinniger und hat mich wirklich berührt und nachdenklich werden lassen.
Ich dachte immer, es sind besondere Situationen oder Ereignisse, die mich als hochsensible Person belasten, aber es sind auch Personen, die mir viel Energie rauben und mir nicht gut tun.
Mir ist bewusst geworden, das Freundschaften wie eine Ehe auch, Arbeit bedeuten und wenn aber die Bemühungen der Aufrechterhaltung nur einseitig sind, dann kann das sehr Kräfte zehrend sein und man sollte den Mut haben, das Problem anzusprechen oder auch mal eine Freundschaft wie eine Beziehung zu beenden, wenn alle Bemühungen ins Leere laufen und man das Gefühl hat, man würde mehr geben als zurückbekommen.
Auch wenn es weh tut und man an der Freundschaft hängt, manchmal verändern sich die Lebensumstände und die Lebensweisen passen dann nicht mehr zusammen und dann sollte man sich eingestehen, dass diese Freundschaft keine Basis mehr hat und einen Schlussstrich ziehen.
Manche Freundschaften beginnen im Sandkasten und halten ein Leben lang und mache beginnen und enden im Sandkasten, im Kindergarten, in der Grundschule, während der Ausbildung und beim Eltern werden und sind nur temporär für einen bestimmten Lebensabschnitt.
Habt ihr auch schon mal eine Freundschaft beendet?
Aber manche Freundschaften sind auch so tief gestrickt, dass man monatelang, jahrelang kaum Kontakt hat, aber wenn man dann wieder miteinander spricht oder schreibt, dann ist es als ob man sich erst gestern gesehen hätte. Das kann so wundervoll sein.
Daran merke ich erst wie bedeutend eine Freundschaft sein kann und wie bereichernd.
Und manche Freundschaften müssen ein Weilchen pausieren, um dann wieder zu entflammen :)
So eine Freundin habe ich nämlich, eine ehemalige Mitbewohnerin aus meiner Studentenzeit. Wir haben zusammen gewohnt und gefeiert, zusammen geheult und gelacht, dann lernte ich meinen Mann kennen, zog aus, bekam Kinder und wir zogen aufs Land. Durch diese Umstände wurde unser Kontakt leider immer weniger, bis wir nur noch sporadisch, alle paar Monate uns mal fragen, wie es denn dem jeweiligen ginge.
Jetzt durch Zufall wurde ihr mein oben genannter Artikel bei Facebook vorgeschlagen und sie hat ihn gelesen, Parallelen festgestellt und mich angeschrieben.
Ich war so erstaunt, aber auch gleichzeitig so glücklich.
Wir haben den ganzen Abend geschrieben, uns ausgetauscht und uns verabredet. Ich freue mich jetzt schon so sehr auf das Treffen.
Sie machte mich gestern Abend auf einen unglaublich tollen Song aufmerksam, den ich euch nicht vorenthalten möchte
https://www.youtube.com/watch?v=gRHIeNIhwwk
Beim Hören bekam ich eine solche Gänsehaut und Tränen in den Augen. Er ist so wundervoll!
Bitte hört ihn euch an und sagt mir eure Meinung. In diesem Song geht es auch um die Vielfalt von Kindern und ihren charakteristischen Facettenreichtum.
Hochsensibilität kann sooo viel, auch Personen wieder zusammenführen :)
Gibt es Lieder die euch auch so berühren?
Liebe Grüße und bis Bald
Ein Blog aus dem Leben einer Mutter mit 2 tollen Töchtern, die euch gerne daran teilhaben lassen möchte.
Dienstag, 27. Februar 2018
Montag, 19. Februar 2018
Unser Wochenende
Und schon ist das Wochenende wieder vorbei, dabei war es sooo schön.
Wir haben dieses ganz bewusst genossen und versucht es ohne Hektik und mit ganz viel Freude zu genießen, aber dennoch haben wir bemerkt, dass unsere Wünsche manchmal mit denen der Kinder kollidieren und man dann umplanen muss.
Leider waren beide Kinder am Samstag schön sehr früh wach, sodass das Wochenende schon um halb sieben bei uns begann, aber dann hat man mehr davon.
So konnte ich nach dem Frühstück in Ruhe :) das Büro aufräumen, während die Kleine den Müllkorb im Flur ausbreitete und die Große in ihrem Zimmer in einem ihrer Hörbücher versank.
Bei einem Treffen mit einer Bekannten, ging mir das Herz auf und ich war so gerührt, wie emphatisch und einfühlsam meine 3-jährige Tochter doch ist. Im nachhinein könnte ich nochmal ein Tränchen verdrücken.
Bei dem Treffen fragte meine Tochter, aus heiterem Himmel, ob die Bekannte auch einen Papa habe, aber sie antwortete, dass ihrer leider vor kurzem verstorben sei. Daraufhin wurde unsere Große ganz traurig, verkroch sich bei Papa auf den Schoß und fing an zu weinen. Sie konnte den Zustand nicht aushalten. Mein Mann beruhigte sie und versuchte ihr zu erklären, dann Menschen sterben, wenn sie alt oder krank sind. Unter schluchzen fragte sie: " Aber kann man denn keinen neuen Papa kaufen? Man braucht doch einen? Sonst hat einen doch keiner lieb!"
Mein Mann sagte ihr, dass das leider nicht gehen würde. Sie schluchzte noch einmal und sagte dann :"Stimmt, man kann nur einen so tollen Papa haben, aber ich kann dir meinen Mutmachhasen schenken, der hat dich dann lieb, dann brauchst du nicht mehr traurig sein!"
Da wurde mir mal wieder deutlich , dass die Hochsensibilität bei meiner Tochter keine Modeerscheinung ist, sondern fest zu ihrem Wesen gehört.
Am Nachmittag wollten wir Freunde besuchen, die haben dann aber doch uns besucht da unser kleines Chaosmädchen sich geweigert hat, woanders als in ihrem Bett zu schlafen, obwohl ihr schon beim weinen die Augen zugefallen sind.
Naja, aber man ist ja flexibel, und die großen Kinder sind zufrieden, solange sie irgendwo zusammen spielen können und so haben wir uns einen schönen Nachmittag bei uns gemacht.
Am Sonntag haben wir die Großeltern besucht und sind an den Timmendorfer Strand gefahren. Das Wetter war so schön und wir haben die Sonne in vollen Zügen genossen.
Sogar eine Sandburg konnten wir trotz Minusgraden bauen. Wir könnten uns alle Zeit der Welt lassen und die Große, wie die Kleine haben die Zeit mit ihren Großeltern in allen Zügen genossen.
Es war so wichtig, mal keinen Termindruck zu haben und sich an den Frischen Luft frei zu bewegen, das machen zu dürfen, was man gerade möchte und wenn es das zwangzigste Mal rutschen ist und man jedes Mal wieder gucken soll.
Warum denn nicht? Wenn es die Kinder glücklich macht und es dazu führt, dass sie nach einem langen Tag am Abend ruhig einschlafen und sich für den schönen Tag bedanken.
Gerade diese Tage sind es, für die ich so dankbar bin Mutter zu sein und die mich erden und mir die wichtigen Dinge des Lebens aufzeigen.
Darauf zu schauen, was meine Kinder brauchen und was uns als Familie glücklich macht.
Wie war euer Wochenende?
Wir haben dieses ganz bewusst genossen und versucht es ohne Hektik und mit ganz viel Freude zu genießen, aber dennoch haben wir bemerkt, dass unsere Wünsche manchmal mit denen der Kinder kollidieren und man dann umplanen muss.
Leider waren beide Kinder am Samstag schön sehr früh wach, sodass das Wochenende schon um halb sieben bei uns begann, aber dann hat man mehr davon.
So konnte ich nach dem Frühstück in Ruhe :) das Büro aufräumen, während die Kleine den Müllkorb im Flur ausbreitete und die Große in ihrem Zimmer in einem ihrer Hörbücher versank.
Bei einem Treffen mit einer Bekannten, ging mir das Herz auf und ich war so gerührt, wie emphatisch und einfühlsam meine 3-jährige Tochter doch ist. Im nachhinein könnte ich nochmal ein Tränchen verdrücken.
Bei dem Treffen fragte meine Tochter, aus heiterem Himmel, ob die Bekannte auch einen Papa habe, aber sie antwortete, dass ihrer leider vor kurzem verstorben sei. Daraufhin wurde unsere Große ganz traurig, verkroch sich bei Papa auf den Schoß und fing an zu weinen. Sie konnte den Zustand nicht aushalten. Mein Mann beruhigte sie und versuchte ihr zu erklären, dann Menschen sterben, wenn sie alt oder krank sind. Unter schluchzen fragte sie: " Aber kann man denn keinen neuen Papa kaufen? Man braucht doch einen? Sonst hat einen doch keiner lieb!"
Mein Mann sagte ihr, dass das leider nicht gehen würde. Sie schluchzte noch einmal und sagte dann :"Stimmt, man kann nur einen so tollen Papa haben, aber ich kann dir meinen Mutmachhasen schenken, der hat dich dann lieb, dann brauchst du nicht mehr traurig sein!"
Da wurde mir mal wieder deutlich , dass die Hochsensibilität bei meiner Tochter keine Modeerscheinung ist, sondern fest zu ihrem Wesen gehört.
Am Nachmittag wollten wir Freunde besuchen, die haben dann aber doch uns besucht da unser kleines Chaosmädchen sich geweigert hat, woanders als in ihrem Bett zu schlafen, obwohl ihr schon beim weinen die Augen zugefallen sind.
Naja, aber man ist ja flexibel, und die großen Kinder sind zufrieden, solange sie irgendwo zusammen spielen können und so haben wir uns einen schönen Nachmittag bei uns gemacht.
Am Sonntag haben wir die Großeltern besucht und sind an den Timmendorfer Strand gefahren. Das Wetter war so schön und wir haben die Sonne in vollen Zügen genossen.
Sogar eine Sandburg konnten wir trotz Minusgraden bauen. Wir könnten uns alle Zeit der Welt lassen und die Große, wie die Kleine haben die Zeit mit ihren Großeltern in allen Zügen genossen.
Es war so wichtig, mal keinen Termindruck zu haben und sich an den Frischen Luft frei zu bewegen, das machen zu dürfen, was man gerade möchte und wenn es das zwangzigste Mal rutschen ist und man jedes Mal wieder gucken soll.
Warum denn nicht? Wenn es die Kinder glücklich macht und es dazu führt, dass sie nach einem langen Tag am Abend ruhig einschlafen und sich für den schönen Tag bedanken.
Gerade diese Tage sind es, für die ich so dankbar bin Mutter zu sein und die mich erden und mir die wichtigen Dinge des Lebens aufzeigen.
Darauf zu schauen, was meine Kinder brauchen und was uns als Familie glücklich macht.
Wie war euer Wochenende?
Freitag, 16. Februar 2018
Trotzphase 1.0 bzw. erste Autonomiephase
Endlich sind wir alle wieder gesund und das merke ich sehr stark an unserem kleinen Chaosmädchen :)
Kaum ist das Fieber überstanden, taut sie auf und zeigt, dass sie eine ernst zunehmende 1-Jährige ist.
So ruhig und gelassen wie sie im ersten Jahr war, genauso trotzig und willensstark ist sie jetzt.
Meine Große befindet sich gerade in der Trotzphase 2.0 und ich dachte, ich würde das kennen, diese Phasen.
Also habe ich mich schon gewappnet und ausgestattet, mit Schokolade und Kaffee....aber auf das war ich nicht vorbereitet.
Alles aber auch wirklich alles möchte sie alleine machen...fängt morgens beim Schlafsack ausziehen an, über die Windel abmachen und den Po abwischen. Ich kann gar nicht schnell genug die Finger wieder abwischen, bevor im Mund landen.
Sie kann motorisch gesehen noch nicht laufen, aber im Kopf bei ihr sieht das ganz anders aus...da kann die motzen und meckern, aber helfen darf man dann auch nicht...okay gut...Augen zu bis 3 zählen, durchatmen und noch einen Schluck Kaffee trinken.
Alles halb so schlimm.
Der Höhepunkt kam gestern Nachmittag. Sie war müde, quengelig und hungrig...hatte aber schon mehr gegessen, als physisch in sie reingeht, war aber dennoch unzufrieden. Okay, gut, dann eben noch nen Joghurt hinterher.
Aber da hatte ich mich wohl geirrt. Sie wollte den Joghurt zwar haben, das war klar, aber sie wollte ihn nicht essen :(
Sie wollte den Joghurt mit ihrer kleinen Matschehand ÜBERALL verteilen, auf dem Tisch, auf der Wand hinter ihr, auf dem Stuhl, auf dem Boden und natürlich auf sich.
Irgendwann habe ich ihr den Joghurt weggenommen und da kam mal ihr ganzes Meckerpotenzial zum Vorschein! Wie konnte ich es wagen... das ist ja sowas von gemein.
Ja ist es...finde ich auch aber irgendwann muss Schluss sein.
Sie ist ein sehr haptisches Kind...das kenne ich von meiner Großen gar nicht. Und sie darf auch wirklich viel aber das geht dann doch zu weit.
Oder doch nicht? Sollte ich sie weitermatschen lassen, bis sie ihr Bedürfnis nach dem haptischen Erlebnis befriedigt hat?
Nein, nicht mit dem Joghurt, denn das ist Essen und ich möchte, dass Essen gegessen wird.
Klar kann man auch mal mit Essen spielen, wenn sich das Geflügelstück in einer Dinoform befindet und erst den Zaun aus Pommes überwinden muss und dann anschließend im Mund landet.
Aber mir wurde klar, dass sie etwas braucht, möchte, sie will Erfahrungen machen und das soll und muss sie auch, um zu lernen und zu wachsen.
Ich möchte ihrem Autonomiebedürfnis nachkommen und ihr zeigen, dass ich sie verstehe und erkenne was sie braucht, also kommt der Joghurt beim nächsten Mal zwar wieder weg, aber ich komme ihrem Bedürfnis nach und lasse sie zum Beispiel in einer Schüssel mit Maisstärke und Wasser oder Rasierschaum spielen.
Sie soll lernen, dass sie auch schon mit ihrem einen Jahr eine gleichwertige Person in unserer Familie ist, die genauso Bedürfnisse hat, wie alle anderen und denen soweit wie möglich nachgekommen wird.
Wie sind eure Erfahrungen?
PS: Ein Bild von dem Essplatz erspar ich euch ;)
Montag, 12. Februar 2018
Selbstgemacht
Nachdem ich euch schon unser Picklerdreieck vorgestellt habe, folgt jetzt etwas aus unserer Spieleecke.
Eine Freundin hat uns damals für die Große eine Knopfdose gebastelt. Ganz einfach aus einer alten Kaffeedose und Knöpfen.In den Deckel hat sie einen Schlitzt geschnitten, durch den die Knöpfe gesteckt werden. Wirklich simpel aber beide Kinder lieben sie. Bei der Kleinen muss ich zwar noch aufpassen, dass sie die Knöpfe nicht in den Mund nimmt, aber sie übt fleißig die Knöpfe zu drehen und betrachtet sie ganz fasziniert. Reinstecken funktioniert noch nicht so gut. Die Große sortiert die Knöpfe nach Farbe und Größe und probiert aus, wie viele sich durch den Schlitz im Deckel stecken lassen.
Als Zweites zeige ich euch unseren Ringstab. Ein Rundholz auf ein Brett geschraubt, auf den einfache Gardinenringe gesteckt werden. Ich habe welche aus Plastik genommen, da die so schön klappern.
Ich habe diesen Ringstab bei unserem Pekip- Kurs kennengelernt und war begeistert, wie vielfältig dieses unscheinbare Spielzeug von den Kleinen genutzt wurde und habe dann meinen Mann gebeten es nachzubauen.
Die Kleinen können hier auch Feinmotorik und aktives Loslassen üben. Hand- Auge Koordination spielt bei diese, Spiel auch eine große Rolle.
Die Kleine übt die Ringe von unten nach oben zu schieben, sie oben mit der anderen Hand abzunehmen, ohne dass sie auf den Boden fallen. Auch schiebt sie gerne alle Ringe einfach runter und beobachtet das runterfallen und erfreut sich an dem Klappern. Raufstecken wird auch gerne angedeutet, aber mit dem Loslassen hat sie es noch nicht so.😁
Als letztes zeige ich euch noch eine Deckeldose, die vom Prinzip her genauso funktioniert wie die Knopfdose, aber mit den Deckeln von den Babygläschen auch schon etwas für die ganz Kleinen ist. Hier wird Feinmotorik und Ursache/Wirkungsprinzip geübt. Spannend ist auch das Klappern, wenn man die Dose schüttelt und versucht herauszufinden, wie die Deckel wieder rauskommen.
Die Deckel haben tolle haptische Eigenschaften,durch den Rad, an dem sie sich anfassen lassen und das Klacken, wenn man in die Mitte drückt.
Unsere beiden Kinder können sich wirklich lange damit beschäftigen.
Unsere Spielsachen stehen zur besseren Übersichtlichkeit in einem offenen Regal
Habt ihr auch selbstgemachtes Spielzeug?
Zeigt mal her
Samstag, 10. Februar 2018
Die hässlichen Fünf oder Es ist egal wie man aussieht
Wir haben bei unserem letzten Besuch in der örtlichen Bücherei dieses Buch entdeckt. Ich bin ein großer Fan von solchen Titeln und habe es deswegen gleich eingepackt.
Die Bibliothekarin sagte beim scannen :"Ohh, ich finde das Buch ganz schrecklich!"
Ich wollte mich überraschen lassen und ich war überrascht....schon beim ersten Lesen war mir klar, das dieses Buch zu meinem neuen Lieblingsbuch werden würde.
Wir lieben alle bisher gelesenen Bücher von dem tollen Duo Axel Scheffler und Julia Donaldson, wir haben schon Superwurm, Grüffelo und Grüffelokind, Zogg und der Riese Rick in unserer Sammlung.
Meine Tochter liebt Bücher in Reimform und kann sie schon nach kurzer Zeit auswendig.
Aber zurück zum Buch.
In dem Buch geht es um fünf verschieden Tiere, die in der afrikanischen Savanne leben und als die hässlichsten Tiere dort bezeichnet und ausgegrenzt werden. Sie schließen sich zusammen.
Am Ende des Buches fassen es die Kinder der hässlichen Fünf absolut treffend zusammen, es ist vollkommen egal, wie man aussieht, die Kinder lieben einen, weil man so ist, wie man ist und nicht der Hülle wegen.
Dieses Buch ist so wunderbar zeitgemäß...wie viele Mütter kümmern sich mehr um ihr Outfit, um ihr Make-up und um ihre Haare, als um ihre Kinder ?
Auf jeden Fall zuviele!
Meiner Meinung nach gehört dieses Buch als Pflichtlektüre in jedes Kinderzimmer, oder auf den Nachttisch jeder Mutter!
Die Bibliothekarin sagte beim scannen :"Ohh, ich finde das Buch ganz schrecklich!"
Ich wollte mich überraschen lassen und ich war überrascht....schon beim ersten Lesen war mir klar, das dieses Buch zu meinem neuen Lieblingsbuch werden würde.
Wir lieben alle bisher gelesenen Bücher von dem tollen Duo Axel Scheffler und Julia Donaldson, wir haben schon Superwurm, Grüffelo und Grüffelokind, Zogg und der Riese Rick in unserer Sammlung.
Meine Tochter liebt Bücher in Reimform und kann sie schon nach kurzer Zeit auswendig.
Aber zurück zum Buch.
In dem Buch geht es um fünf verschieden Tiere, die in der afrikanischen Savanne leben und als die hässlichsten Tiere dort bezeichnet und ausgegrenzt werden. Sie schließen sich zusammen.
Am Ende des Buches fassen es die Kinder der hässlichen Fünf absolut treffend zusammen, es ist vollkommen egal, wie man aussieht, die Kinder lieben einen, weil man so ist, wie man ist und nicht der Hülle wegen.
Dieses Buch ist so wunderbar zeitgemäß...wie viele Mütter kümmern sich mehr um ihr Outfit, um ihr Make-up und um ihre Haare, als um ihre Kinder ?
Auf jeden Fall zuviele!
Meiner Meinung nach gehört dieses Buch als Pflichtlektüre in jedes Kinderzimmer, oder auf den Nachttisch jeder Mutter!
Kennt ihr das Buch? Was sind eure Meinungen?
Winterwunderland:)
Eigentlich hatte ich mich schon auf den Frühling gefreut, aber als ich heute morgen diesen wunderschönen Sonnenaufgang miterleben durfte, habe ich mich so gefreut, dass wir doch noch Winter haben.
Es waren -12° Celsius, das Auto war gefroren und der Schnee ebenso.
Nach dem ganzen Schmuddelwetter der letzten Wochen, habe ich die Sonne heute so sehr genossen.
Ich habe am Vormittag mit dem kleinen Chaosmädchen einen langen Spaziergang gemacht und an meiner Lieblingsbank angehalten um einfach mal die Nase in Sonne zu halten und Kraft zu tanken.
Das tat nach den ganzen Tagen im Haus so unglaublich gut
:)
Eigentlich bin ich eher so der Frühlings- bzw. Herbsttyp, nicht zu warm nicht zu kalt, schon ein bisschen bunt, das mag ich am liebsten.
Aber Hauptsache raus in die Natur, in den Wald oder an den See.
Und ihr so?
Es waren -12° Celsius, das Auto war gefroren und der Schnee ebenso.
Nach dem ganzen Schmuddelwetter der letzten Wochen, habe ich die Sonne heute so sehr genossen.
Ich habe am Vormittag mit dem kleinen Chaosmädchen einen langen Spaziergang gemacht und an meiner Lieblingsbank angehalten um einfach mal die Nase in Sonne zu halten und Kraft zu tanken.
Das tat nach den ganzen Tagen im Haus so unglaublich gut
Eigentlich bin ich eher so der Frühlings- bzw. Herbsttyp, nicht zu warm nicht zu kalt, schon ein bisschen bunt, das mag ich am liebsten.
Aber Hauptsache raus in die Natur, in den Wald oder an den See.
Und ihr so?
Erschlagen
Guten Morgen:)
Gestern Abend lag ich völlig erschlagen auf dem Sofa.
Unser kleines Chaoskind ist immer noch krank und somit sind wir weiterhin ans Haus gefesselt.
Die Große hat aber unglaubliche Power und trotz Spielen, toben etc. ist sie kaum zufrieden zustellen und will immer mehr.
Da aber die Kleine unentwegt auf mir sein wollte, war es gestern ein echt anstrengender Tag und ich war froh, als beide Kinder eingeschlafen waren.
Mein Mann war bei seinem Dienst bei der Feuerwehr und ich habe tatsächlich nur durch die Programme gezappt, bevor ich kurz nach neun einfach eingeschlafen bin.
Ich habe weder die Wäsche angeschaltet, noch den Geschirrspüler angeschaltet, ich war einfach unglaublich froh über die Stille im Haus. Aber im nächsten Moment möchte man eigentlich schon wieder nach den Kindern gucken...
Geht´s euch manchmal auch so?
Sonst kann ich mich ja abends immer noch zu irgendwas aufraffen, aber gestern nicht.
Manchmal nähe ich abends noch, lese irgendwelche Fachbücher, schreibe an Texten, mache etwas für die Arbeit, oder erledige den Haushalt.
Was macht ihr denn abends eigentlich so?
Seid ihr auch die Couchpotatoefraktion oder macht ihr all das was am Tage liegen geblieben ist?
Gestern Abend lag ich völlig erschlagen auf dem Sofa.
Unser kleines Chaoskind ist immer noch krank und somit sind wir weiterhin ans Haus gefesselt.
Die Große hat aber unglaubliche Power und trotz Spielen, toben etc. ist sie kaum zufrieden zustellen und will immer mehr.
Da aber die Kleine unentwegt auf mir sein wollte, war es gestern ein echt anstrengender Tag und ich war froh, als beide Kinder eingeschlafen waren.
Mein Mann war bei seinem Dienst bei der Feuerwehr und ich habe tatsächlich nur durch die Programme gezappt, bevor ich kurz nach neun einfach eingeschlafen bin.
Ich habe weder die Wäsche angeschaltet, noch den Geschirrspüler angeschaltet, ich war einfach unglaublich froh über die Stille im Haus. Aber im nächsten Moment möchte man eigentlich schon wieder nach den Kindern gucken...
Geht´s euch manchmal auch so?
Sonst kann ich mich ja abends immer noch zu irgendwas aufraffen, aber gestern nicht.
Manchmal nähe ich abends noch, lese irgendwelche Fachbücher, schreibe an Texten, mache etwas für die Arbeit, oder erledige den Haushalt.
Was macht ihr denn abends eigentlich so?
Seid ihr auch die Couchpotatoefraktion oder macht ihr all das was am Tage liegen geblieben ist?
Ich bin gespannt:)
Ich versuch nochmal ein wenig zu schlafen, die Nacht war kurz und auch wieder anstrengend!
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